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Abgesagt: Kongress Armut und Gesundheit

8. März - 10. März

Da die, aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2, erhöhten Auflagen für Großveranstaltungen vom Veranstalter nicht erfüllt werden können, wurde der Kongress leider abgesagt!

Der Kongress Armut und Gesundheit

ist die größte regelmäßig stattfindende Public Health-Veranstaltung in Deutschland. Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland Zahlreiche Studien der Gesundheitsberichterstattung zeigen: Gesundheit und soziale Lage stehen in engem Zusammenhang. Die Lebenserwartung hängt in Deutschland stark vom Einkommen, dem Bildungsstand und der beruflichen Stellung ab. Studienergebnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) haben verdeutlicht, dass Männer des unteren Einkommensviertels im Durchschnitt rund elf Jahre früher sterben als Männer im oberen Einkommensviertel. Bei Frauen beträgt der Unterschied rund acht Jahre. Austausch, Strategien und innovative Projekte Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An zwei Veranstaltungstagen tauschen sich Akteur/innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen. Die vergangenen Kongresse haben bereits eine Vielzahl neuer Kooperationen auf den Weg gebracht und Entwicklungen und Diskussionen angestoßen.

Details

Beginn:
8. März
Ende:
10. März
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, , , , ,
Website:
http://www.armut-und-gesundheit.de

Veranstalter

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Telefon:
030 44 31 90 73
E-Mail:
kongress@gesundheitbb.de
Website:
http://www.gesundheitbb.de/

Veranstaltungsort

Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135
Berlin, Berlin 10623 Deutschland
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Website:
www.tu-berlin.de/
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